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Seit vergangenem Jahr verarbeiten die Käserebellen die Heumilch von den Milchlieferanten der Sennereigenossenschaft Zillertal Mitte in der Sennerei in Zell am Ziller, nachdem sich die Mitglieder der Genossenschaft mit 90% für eine Zusammenarbeit mit den Käserebellen ausgesprochen haben. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und Investitionen in neue Produktionsanlagen erstrahlt die Sennerei in neuem Glanz und es gab für die Milchlieferanten, Mitarbeiter und zahlreichen Ehrengästen allen Grund zum Feiern. Am Sonntag, den 30. April, konnte die Sennerei dann im Rahmen des Heumilchfestes von Dekan Ignaz Steinwender eingeweiht werden.

Obmann der Sennereigenossenschaft Zillertal Mitte Hansjörg Schneeberger sowie der Eigentümer und Geschäftsführer der Käserebellen Josef Krönauer berichteten über die Entwicklung der Sennerei in Zell, über das Unternehmen Käserebellen und den hohen Stellenwert der Heumilch für die Vermarktung. Landeshauptmann-Stellvertreter ÖR Josef Geisler, NR Hermann Gahr und Bürgermeister Robert Pramstrahler erläuterten mit einigen Worten die Notwendigkeit des Erhalts der kleinstrukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Wertschöpfung für die Region sowie den gemeinsamen Einsatz für die Erneuerung der Sennerei und den Erhalt des Produktionsstandortes Zell.

Nach dem Festessen gab es die Möglichkeit einer Betriebsbesichtigung der Sennerei. Die gesamte Veranstaltung wurde von zwei Musikgruppen untermalt. Am Vormittag begeisterten die Schönegger Almmusikanten mit einer feinen Auswahl an böhmisch-mährischen Musikstücken und anschließend begleitete das Kreuzjoch Duo die Besucher bis zum Festausklang.

In der Sennerei Zell werden ca. 8 Mio. kg Heumilch von 225 Heumichlieferanten zu verschiedenen Käsespezialitäten verarbeitet. In der Sennerei sind mit der Milchsammlung 9 Personen beschäftigt.

Foto: Käserebellen

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Die Aschau sowie Zell verbindende und unter Denkmalschutz stehende Eisenbahnbrücke wird in nächster Zeit einer beschichtungstechnischen Sanierung unterzogen. Die erforderlichen Maßnahmen, welche witterungsabhängig rund zwei Monate andauern werden, wurden zu Beginn des Monats Mai in Angriff genommen. Dabei erfolgt eine Grundstrahlung, weiters wird in Form eines Dreischichtaufbaues ein witterungsbeständiger Anstrich aufgebracht, um weiterer Korrosion vorzubeugen. Der Zillertal-Radweg wird während der Dauer von Sanierungs-Maßnahmen im Brückenbereich nur erschwert passierbar sein.

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Wallfahrt nach Maria Kaltenbrunn im Kaunertal

Unsere diesjährige Wallfahrt ins Kaunertal war gekennzeichnet von unterschiedlichen Beziehungen zum Wasser. So geht der Ursprung der wunderbar renovierten Kirche Kaltenbrunn auf ein Bildstöckl neben einer Quelle zurück. In der Predigt beim Gottesdienst, welcher wiederum von unserem Chor unter Cillis Leitung vorzüglich begleitet wurde, stellte Pfarrer Peter Rabl die Gnadenmutter als Quelle des Heiles dar. Im Anschluss an den Segen überbrachte Hermann Hörhager die herzlichsten gereimten Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit unseres Obmann/Frau-Paares Evi und Anton stellvertretend für den gesamten Verein. Der folgende geistige Umtrunk am "Kalten Brunnen" hatte dann außer der Örtlichkeit keinen weiteren Bezug zum Wasser.
Um beim Thema zu bleiben, ging die Fahrt nach der Mittagspause in Feichten hinauf zum Stausee Gepatsch. Der Stauraum ist etwas größer als unser Schlegeisspeicher, aber jahreszeitlich bedingt derzeit fast leer. Im Vergleich zu den umliegenden Bergriesen erscheint der mächtige Damm, einer der höchsten weltweit, unverdient unscheinbar.
Die Panoramastrasse führte uns über zahlreiche Kehren, begleitet von den Erzählungen unseres orts - und sachkundigen Begleiters Martin in das Reich des gefrorenen Wassers, in die imposante Gletscherregion. Die Erschließung des Weißseeferners stellte für die mehr als 35 Jahre zurückliegenden Verhältnisse eine Pionierleistung dar, welche heute ein wesentlicher Wirtschaftsmotor des Tales ist.

Dagmar und Franz Meisl

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Am Freitag, den 5. Mai, machte der ORF mit seiner Fernsehsendung "Guten Morgen Österreich" Halt in Zell am Ziller. Dabei wurde ein Blick in die Zukunft der Maturantinnen und Maturanten geworfen und Unterstützung bei der Berufswahl geboten. Stargäste waren die im Großraum Zell beheimateten „Zillertaler Haderlumpen“ sowie der Beinahe-„Dancing Star“ und den Zellern als Gambrinus vergangener Jahre geläufige Martin Leutgeb. Auch Braumeister Peter Kaufmann von Zillertal Bier gab Einblicke in eine Kunst, welche in Zell bereits seit mehr als fünfhundert Jahren gepflogen wird, nämlich jene des Bier-Brauens. Im Zuge eines in den Tagen vor der Sendung erstellten Trailers entführte Stefan Egger vom "Theresa" in die Kunst bodenständigen Kulinariums - er bereitete am antiquarischen Küchenherd des Regionalmuseums eine lokale Köstlichkeit zu. Auch eine Kindergruppe des Tiroler Trachtenverbandes war angereist, um die Tanzkultur zu präsentieren.

Mehrere Male wurde im Rahmen dieser Frühsendung, deren Aufzeichnung mehrfach ausgestrahlt worden ist, auf das derzeit in Abwicklung befindliche Gauder Fest hingewiesen, welches nicht nur der lokalen Wirtschaft entsprechende Impulse bringt, sondern auch das Kulturbewusstsein der Bewohner unserer Region vermittelt.

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Es wird mitgeteilt, dass der Sprechtag der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft am 11. Mai, nicht wie in der Heimatstimme angekündigt, stattfindet.

Der nächste Sprechtag erfolgt am Donnerstag, den 1. Juni 2017, von 9.00 bis 12.00 Uhr im Marktgemeindeamt Zell am Ziller.

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Im Objekt „Rohrerstraße 13 – Kindergarten“ gelangt voraussichtlich ab 1. Juli 2017 eine Wohneinheit zur Neuvermietung. Die entsprechenden Unterlagen sind wie nachstehend angeführt verfügbar:

Kundmachung
Bewerbungsbogen
Planunterlage

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Am 1. Mai huldigte die Freiwillige Feuerwehr Zell am Ziller traditionsgemäß ihrem Schutzheiligen. Dies erfolgte mit einem von Dekan Dr. Ignaz Steinwenden zelebrierten Festgottesdienst in der Dekanats-Pfarrkirche, wobei die offizielle Angelobung neu eingetretener Mitglieder vorgenommen wurde. Anschließend standen Beförderungen und Ehrungen sowie eine Defilierung auf dem Programm.

Link zur Bilderseite - Fotos: Georg Kuen

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Zellerinnen und Zellern, die in den späten 1940-er Jahren die Schulbank drückten, ist der 1941 in Zell am Ziller geborene Peter Schuh sicherlich noch in Erinnerung, war er doch bereits zu Volksschul-Zeiten eine Zeichenkoryphäe. Er hat auch in seinem späteren Leben zeichnend geplant, entworfen, sicherlich so manches verworfen, verändert und von Neuem begonnen und damit seine Projekte Skizze um Skizze vorangebracht.

Zu Beginn des Monats April wurde im Erzbischöflichen Palais in Salzburg eine Monographie über das Wirken von Peter Schuh präsentiert, wobei es sich Bürgermeister Robert Pramstrahler nicht nehmen ließ, dem ehemaligen Zeller zu seinem Lebenswerk zu gratulieren.

Peter Schuh war zwanzig Jahre im Büro von Clemens Holzmeister, dem großen und international anerkanntem Tiroler Architekten, welcher neben Sakral- und Profanbauten unter anderem das Regierungsviertel in Ankara entwarf, tätig. Von 1980 bis 2006 leitete er dann das Salzburger Diözesanbauamt. Architekt Schuh’s Werkverzeichnis umfaßt insgesamt 555 Objekte, wobei vieles realisiert wurde. Auch in Zell am Ziller finden sich vier in der Zeit zwischen 1960 und 1972 umgesetzte Bauvorhaben, für deren Planung er verantwortlich zeichnete.

Foto - v.l.: Architekt Peter Schuh, Alt-Erzbischof Dr. Alois Kothgasser und Bgm. Robert Pramstrahler

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In bestimmten Intervallen ehrt das Land Traditionsunternehmen und bringt dabei nicht nur seine Wertschätzung für das Unternehmertum zum Ausdruck, es wird auch ein Zeichen des Dankes und der Anerkennung für deren unermüdlichen Einsatz um die regionale Wirtschaft, die neben Impulsen für die jeweilige Region den Tirolerinnen und Tirolern auch Arbeitsplätze schafft und sichert, gesetzt.

Unter den 31 Tiroler Traditionsbetrieben waren am 19. April im Congresspark Igls auch drei Zeller Betriebe, welche durch Landeshauptmann Günther Platter und Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf für ihren Einsatz um die Wirtschaft des Landes geehrt wurden. Es sind dies die Firma Autohaus Werner Haidacher, welche seit vierzig Jahren besteht, die seit achtzig Jahren bestehende Firma Modehaus Schneeberger und die ebenfalls seit achtzig Jahren existente Firma Amor Optik-Uhren-Schmuck.

Link zu weiteren Bildern – Fotos: Land Tirol / Die Fotografen

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Evi und OSR Anton Kreidl konnten am 25. April das Fest der „Goldenen Hochzeit“ feiern. Bürgermeister Robert Pramstrahler sowie sein Stellvertreter Benjamin Hotter überbrachten die Glückwünsche der Marktgemeinde. Die Gratulanten wurden dabei bestens bewirtet und Anton Kreidl, langjähriger Pädagoge und Vizebürgermeister sowie seit nunmehr dreißig Jahren Obmann des Sozial- und Gesundheitssprengels vermittelte im Rahmen des geselligen Beisammensein, dem sich auch Vertreter des Sprengels angeschlossen hatten, so manche Anekdote aus seinem langen Berufs- und Politikerleben.

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Fax: +43 5282 2222 29
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