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Foto: Der Jubilar am „Zeller Ehrenbuch“ mit den Bürgermeistern von Zellberg, Zell, Rohrberg und Hainzenberg sowie dem Vizebürgermeister von Gerlosberg

Am vergangenen Samstag konnte Alt-Pfarrer Konsistorialrat Paul Öttl seinen 85. Geburtstag begehen. Viele seiner ehemaligen Pfarrkinder gratulierten anschließend an einen von ihm am Sonntag, den 13. August, in der Kapelle des Wohn- und Pflegeheimes gefeierten Dankgottesdienst zum Jubiläum und erwiesen so ihre Wertschätzung, welcher sich der langjährige Seelsorger nach wie vor erfreut.

Paul Öttl, in Südtirol geboren, wurde im Jahre 1959 in Salzburg zum Priester geweiht. Einen Monat nach seiner Primiz auf dem Nonnberg trat er als junger Kooperator in Zell seinen Seelsorgedienst an. Ab 1983, nach der Installation als Pfarrer von Zell am Ziller versah er das Priesteramt bis zum Jahr 2001, zu welchem Zeitpunkt er in den Ruhestand trat. Getreu der Devise „wer rastet, der rostet“ betreut er nach wie vor unsere alten Mitbürger im Seniorenheim, spendet ihnen Trost bei ungezählten Krankbesuchen und hält für sie Andachten und Meßfeiern. Mit Fug und Recht kann deshalb unser Alt-Pfarrer als „aktiver Ruheständler“ bezeichnet werden. Überdies wickelt Pfarrer Öttl die Monatswallfahrten in der Filialkirche Thurnbach – einem Gotteshaus, das ihm all die Jahre ganz besonders am Herzen lag und für dessen Sanierung er mit großem Engagement bauliche Akzente setzte, die bislang in unserer Region unbekannt waren – ab. Hochverdient hat er sich um die Instandhaltung der zur Pfarre Zell zählenden Gotteshäuser gemacht, die ihm ein großes Anliegen waren. Er war all die Jahre nicht nur Seelenhirte, er fungierte auch als Baumeister, wenn es um die Erhaltung und Sanierung der Gotteshäuser in Ramsau, Hainzenberg, Gerlosberg, Thurnbach und Zell ging.

42 Jahre war Konsistorialrat Paul Öttl aktiver Seelsorger in Zell, seit weiteren 16 Jahren entlastet er aktuell Dekan Dr. Ignaz Steinwender mit seinen Einsätzen im Altenwohnheim, bei Krankenbesuchen und bei Monatswallfahrten. Nunmehr seit nahezu sechzig Jahren – einem ganzen Menschenalter – ist er damit zum Wohle und im Interesse des Zeller Pfarrvolkes tätig. Generationen von Zellern hat er die Sakramente gespendet und dabei auch nicht wenige liebgewonnene Menschen zu Grabe getragen. Anläßlich einer vor Jahren erfolgten bischöflichen Visitation wurde er vom Erzbischof als „Guter Hirte“ bezeichnet. Dieses Prädikat trifft vollauf zu, auch heute noch ist Paul Öttl Priester mit Leib und Seele.

Bereits im Vorfeld deponierte Pfarrer Öttl in der ihm eigenen Bescheidenheit den Wunsch, von offiziellen Gratulationen abzusehen. Diesem wurde größtenteils Rechnung getragen, die Bürgermeister seiner Pfarrgemeinden kamen allerdings nicht umhin, ihn in das Hotel „Bräu“ einzuladen, um ihm in diesem Rahmen zu gratulieren. Dabei wurde eindrucksvoll deutlich, daß der Alt-Pfarrer nicht nur charismatische Predigten zu halten imstande ist, auch mit Anekdoten aus seinem langen Priesterleben vermochte er die Zuhörer zu fesseln.

Die Marktgemeinde Zell am Ziller gratuliert auf diesem Wege ihrem Herrn Pfarrer und Ehrenbürger nochmals recht herzlich zum Geburtstagsjubiläum und wünscht, daß der Herrgott, dem er ein Leben lang treu gedient hat, weiterhin schützend und segnend seine Hand über ihn halten möge.

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Im Jahre 1908 wurden im ganzen Land aus Anlaß des „Diamantenen Thronjubiläums“ des Habsburger-Regenten Franz Josef sogenannte „Kaiser-Bäume“ gepflanzt. Auch in Zell am Ziller erfolgten derartige Maßnahmen. Im südlichen Bereich des Straßenzuges „Schwimmbadweg“ befinden sich seit dieser Zeit zwei Gehölze – eine Silberpappel und eine Scheinakazie – welche als Naturdenkmäler ausgewiesen sind.

Mutmaßungen, daß die beiden Bäume instabil seien, haben die Verantwortlichen der Marktgemeinde dazu veranlaßt, einen Sachverständigen mit der Begutachtung zu beauftragen. Ein Lokalaugenschein zu Beginn des Monats Juli ergab, daß hinsichtlich der Kronen im Herbst dieses Jahres ein weiterer Lokalaugenschein zu erfolgen hätte. Die Befürchtungen haben sich nun am 24. Juli bewahrheitet, von einem der Bäume ist ein rund 1,50 Meter langes und 20 Kilogramm schweres Aststück abgebrochen. Die weitere, für den Herbst in Aussicht genommene Begehung wird nun infolge dieses Anlasses vorgezogen und es werden gemeinsam mit der Naturschutzbehörde die zu setzenden Maßnahmen koordiniert.

Vorsorglich wurde der Bereich um die beiden Bäume großflächig abgesperrt. Im gegenständlichen Zusammenhang wird aufgerufen, sich nicht in diesen zu begeben.

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In der unmittelbar letzten Zeit erfolgte im Ortsteil „Kaiserstadt“ die Anbindung eines weiteren Objektes an die öffentliche Gasversorgung. Dabei wurde die Öffnung einer Künette vorgenommen, wobei sich allerdings zeigte, daß infolge hier befindlicher Ver- und Entsorgungsleitungen ein zusätzlicher Schacht zu erstellen und in diesem die Gasleitung einzubringen ist.

Zwischenzeitlich erfolgte die provisorische Asphaltierung beider oben beschriebener Leitungsgräben. Eine weitere Asphaltierung und zwar jene, wo die gesamte Fahrbahnfläche mittels einer Deckschicht versehen wird, wird nach drei Jahren – also im Sommer 2020 – auf Kosten der Firma TIGAS vorgenommen. Grund dafür ist die Tatsache, daß während dieses Zeitraumes noch Setzungen eintreten könnten und es damit sinnvoll erscheint, erst nach Abwarten dieser Frist eine Asphaltierung der gesamten Wegfläche durchzuführen.

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Foto - v.l.: Die TVB-Obleute Markus Tipotsch und Ferdinand Lechner, Verfasser Paul Lechner, Planungsverbands-Obmann Bgm. Hansjörg Jäger und dessen Stellvertreter Bgm. Robert Pramstrahler.

Im Anschluß an eine am 21. Juli stattgefundene Sitzung des Planungsverbandes wurde anwesenden Vertretern des Landes, der Tourismusverbände sowie der Gemeinden eine Ausstellung, welche die Entwicklung der Fremdenverkehrswerbung während der letzten eineinhalb Jahrhunderte im mittleren und hinteren Zillertal zum Inhalt hat, präsentiert. Paul Lechner, ehemaliger Ortschronist von Mayrhofen und Verfasser des Abschnittes „Mayrhofen und seine Gründe“, vermittelte einleitend über Tourismuswerbung von ihren Anfängen bis herauf in die Neuzeit. Für Chronikzwecke wurde parallel zur Ausstellung hinsichtlich der mehr als 160 Seiten umfassenden Abhandlung auch ein Buch erstellt, welches ihm als Dank für seinen Einsatz überreicht wurde.

Nachstehend ein Ausschnitt aus dem Werk: "Die lange verwendete Bezeichnung „Fremdenverkehr“ ist im Grunde genommen irreführend. In unsere seit mehr als einem Jahrhundert vom Tourismus geprägte Region kommt kein „Fremder“, sondern vielmehr – verwendet man die im Laufe der Zeit gebräuchlichen Synonyme – ein Sommerfrischler, ein Tourist, ein Urlauber, ein Erholungssuchender. Über Jahrzehnte sind diese Besucher dabei dem jeweiligen Quartiergeber treu geblieben, vielfach über mehrere Generationen hinweg und nicht selten ist einer oder eine in der Familie des Unterkunftgebers im wahrsten Sinne des Wortes „hängengeblieben“.

Als Exportfaktor steht der Tourismus betragsmässig an erster Stelle. Daher ist es verständlich, dass die Bemühungen der Wirtschaftspolitik primär darauf gerichtet sind, die Stellung unseres Landes als Feriengrossmacht im internationalen touristischen Wettbewerb zu behaupten und weiter auszubauen. Auch die unmittelbaren Auswirkungen auf das Gemeinwesen einer Kommune oder einer Tourismusregion sind bedeutungsvoll. Haupt- und nebenberufliche Verdienstquellen werden erschlossen, neue Berufsmöglichkeiten entstehen und so manche Bergbauerngemeinde konnte durch den Tourismus ihre Existenz wahren und junge Bürger von einer Abwanderung abhalten. Natürlich birgt der Fremdenverkehr auch seine Schattenseiten, Zukunftsszenarien und Entwicklungstendenzen werden aufmerksam zu verfolgen sein.

So wie jene Einrichtung, welche die Förderung und den Ausbau des Tourismus innehat und in der Vergangenheit als Verschönerungsverein, Verkehrsverein und Fremdenverkehrsverband firmierte, ist auch die Gästewerbung einem rasanten Wandel unterworfen. Längst beschreitet man nicht nur die alten, über Jahrzehnte genutzten Pfade, parallel dazu wurden neue Bereiche erschlossen und in digitaler Form Werbeaktivitäten aufgebaut, um so mit einem möglichen Gast kommunizieren zu können. Althergebrachte Kampagnen reichen heute nicht mehr aus, um neue Gäste zu ak­qui­rie­ren. Nahezu sämtliche touristischen Kontakte laufen mittlerweile über das Internet.

In Zell am Ziller wurde bereits früh erkannt, wie wichtig es ist, den Tourismus in geordnete Bahnen zu lenken. Vor mittlerweile dreizehn Jahrzehnten, im Jahre 1888, einem Jahr vor der Einrichtung des Tiroler Landesfremdenverkehrs-verbandes, erfolgte die Gründung des Verschönerungsvereines, der damit zu den ältesten des Landes zählt. Gästewerbung wurde jedoch bereits viel früher, allerdings nicht in bewusstem Masse betrieben. Lange vor der Gründung des Verkehrsvereines sind Zeller Bürger in die Welt hinausgezogen, zuerst als Ölträger und Midritathändler, dann als Sänger. Diese haben Tiroler Liedgut verbreitet und der Name Leo ist wie viele andere Sängerfamilien auch aus der Kulturgeschichte des Zillertales nicht mehr wegzudenken. Mehr denn je sind die zahlreichen Musikgruppen des Tales als Botschafter unseres Landes nicht nur im Alpenraum sondern in ganz Europa unterwegs und tragen damit nicht unwesentlich zur Förderung des Tourismus bei."

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Im Rahmen einer kleinen Feier im Zeller Freizeitpark wurden zwei langjährige engagierte Mitarbeiterinnen verabschiedet.

DGKS Brigitte Taxacher verlässt den Sprengel nach nunmehr 18 Jahren, um in den wohlverdienten Ruhestand zu treten. Von 2001 bis 2012 oblag ihr die Pflegedienstleitung, ehe sie diese an Theresa Thanner übergab. Frau Taxacher war stets darum bemüht diese Tätigkeit im Einvernehmen mit dem gesamten Team zu organisieren. Sie bewies großes Geschick im Umgang mit Klienten und Mitarbeitern und wurde aufgrund ihrer Professionalität und Herzlichkeit sehr geschätzt. Als Mitglied des Gemeinderates von Rohrberg und somit Mitglied des Vorstandes im Sprengel war und ist Frau Taxacher als beratendes und engagiertes Mitglied tätig. Mit Frau Taxacher verlieren wir nicht nur eine verantwortungsvolle Mitarbeiterin, der das Wohl unserer Klienten sehr am Herzen lag, sondern auch eine außergewöhnliche Persönlichkeit, die mit Geschick und Verstand im Sprengel agierte.

Katharina Flörl ist seit 2013 im Team als Pflegehelferin tätig und wird mit August eine Babypause einlegen. Frau Flörl ist eine sehr aufgeschlossene und fleißige Mitarbeiterin die aufgrund ihrer freundlichen Art bei den Klienten und Mitarbeiterinnen sehr beliebt war. Die Zusammenarbeit war sehr angenehm und wir hoffen, dass Frau Flörl in naher Zukunft wieder im Sprengel tätig sein wird.

Obmann OSR Anton Kreidl bedankte sich bei den beiden Damen für die jahrelange hervorragende Arbeit und wünschte für die Zukunft alles Gute.

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Auf Grund der Tatsache, daß im Bereich des Gemeindefriedhofes lediglich eine begrenzte Anzahl an Urnennischen verfügbar ist, wurde seitens der Zeller Gremien der Entschluß gefaßt, eine Erweiterung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang erfolgte in der unmittelbar letzten Zeit die Besichtigung verschiedener Friedhöfe worauf fixiert wurde, Urnenstelen einzurichten. Diese sollen links und rechts des Friedhofs-Kreuzes angeordnet werden. Vorerst werden zwei Stelen situiert und bei entsprechendem Bedarf soll eine Erweiterung vorgenommen werden. Die hiebei erforderlichen Fundamente wurden Mitte Juli erstellt. Eine Errichtung der Stellen soll im Laufe des Monats August erfolgen. 

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Unlängst konnten in Zell Hochzeits-Jubiläen begangen werden. Es waren dies Marianna und Johann Geisler, welche die „Diamantene Hochzeit“ feierten. Auch Evi und OSR Anton Kreidl konnten ein Hochzeits-Jubiläum begehen – sie sind seit fünfzig Jahren verheiratet.

Aus diesem Anlaß erfolgte Mitte Juli die Überreichung der Ehrengaben des Landes Tirol, welche durch BH-Stv. Dr. Wolfgang Löderle sowie Bgm. Robert Pramstrahler vorgenommen wurden.

Die Marktgemeinde gratuliert beiden Paaren auf diesem Wege nochmals recht herzlich und wünscht alles Gute, insbesondere viel Gesundheit. 

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Nachdem sich das bei Erhard Berger bestellte Schönwetter auch einstellte, stand der Bergwanderung ins Dorfertal bei Kals am Großglockner nichts mehr im Wege. So trafen sich die Teilnehmer am 4.Juli frohgelaunt und gut ausgerüstet zur Fahrt nach Osttirol. Wie jedes Jahr waren bei dieser Sommerwanderung auch Mitglieder der Turngruppe des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell mit dabei.

Schnell verging an diesem strahlenden Morgen die Fahrt über die Gerlos und den Felbertauern. Bald war das Ziel beim Taurerwirt in Kals erreicht. Je nach Gusto stärkten sich die einen mit einem guten Frühstück, durfte es bei anderen schon ein kühles „Blondes“ sein. Danach brachen wir zur Wanderung auf dem Themenweg durchs Dorfertal auf. Zuerst führte uns die beliebte Wanderung durch die Dabaklamm. Die High-lights der schmalen Klamm sind nicht nur das tosende Wasser, eine wahre Naturgewalt, sondern auch die Aussichtskanzel in der Klamm, auf der man über dem Abgrund zu schweben scheint, sowie der Nationalpark-Lehrweg mit seinen „Hörbäumen“.
Lange Zeit war das Dorfertal in das Projekt eines riesigen Stausees einbezogen. Hinter einer 220m hohen Staumauer wäre das ganze Tal überflutet worden. So aber erreichten wir nach gut 2 Stunden Wanderung durch das Tal der Almen trockenen Fußes unser Ziel, das Kalser Tauernhaus. Gestärkt mit Osttiroler Spezialitäten stiegen „Uhabige“ noch zum Stotzbachfall oder zum Dorfersee, einem wahren Naturjuwel in fast 2000m Höhe, auf. Der Großteil unserer Gruppe aber machte sich langsam auf den Rückweg zum Hotel Taurerwirt. Bis zum Eintreffen aller ließen wir uns auf der Sonnenterrasse Kaffee und Kuchen oder eine erfrischende Eisspezialität schmecken. Zur geplanten Abfahrt nach Hause waren alle zwar müde, aber mit vielen schönen Eindrücken wieder beim Bus. So kamen wir pünktlich Zell und wir danken unserem Obmann Anton und seiner Frau Evi für alle Vorbereitungen für diesen sommerlichen Ausflug und Gerhard für die gute und sichere Fahrt.
Wir freuen uns alle schon auf die nächste Ausfahrt.
Hermann Hörhager

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Am Sonntag, den 9. Juli, erfolgte im bis auf den letzten Platz besetzten Dom zu Salzburg die Weihe von Domdechant Hansjörg Hofer zum Bischof.

Auch eine starke Abordnung aus dem Zillertal, der neue Bischof ist bekanntlich ein gebürtiger Stummer, war angereist. Verwandte und Freunde sowie Schützenkompanie und Musikkapelle Stumm gaben dem neuen Weihbischof die Ehre. Auch einige Bürgermeister aus dem salzburgischen Diözesanteil des Zillertales reihten sich in den Gratulationscour ein – dem begeisterten Radler übergaben sie ein Mountainbike als Präsent.

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Mit Ende des Schuljahres 2016/2017 traten zwei langjährige Pädagoginnen in den Ruhestand. Es sind dies Elfriede Haid, für die nach vierzig Jahren Dienst an der Hauptschule bzw. der Neuen Mittelschule Zell ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Auch Inge Obex, seit mehr als fünfundzwanzig Jahren Lehrerin an der Volksschule Zell, hat mit Schulschluß ihre Lehrtätigkeit beendet.

Beide Pädagoginnen haben während Jahrzehnten Generationen von Schulkindern das nötige Rüstzeug für die  Schullaufbahn bzw. deren weiteren Lebensweg vermittelt. Dafür dankte Bürgermeister Robert Pramstrahler im Rahmen einer Feierstunde, an welcher auch die Lehrkörper beider Schulen teilnahmen.

Fotos – am „Zeller Ehrenbuch“:
Inge Obex mit Dir. Hanspeter Kröll und Bgm. Robert Pramstrahler
Elfriede Haid mit ihrem Gatten Erwin, dem ehemaligen Direktor der NMS Zell, sowie Dir. Pamela Hollaus und Bgm. Robert Pramstrahler.

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