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Am Sonntag den 25. Juni 2017, findet um 11.30 Uhr beim Gipfelkreuz die traditionelle Gerlosstein-Gedenk-Bergmesse statt. Den von Dekan Dr. Ignaz Steinwender zelebrierten Gottesdienst umrahmen in musikalischer Form der Kirchenchor sowie eine Bläsergruppe der Zeller Musik. Zur Bergmesse, welche bei jeder Witterung stattfindet, wird recht herzlich eingeladen.

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Am vergangenen Donnerstag fand, so wie in den meisten Tiroler Gemeinden, auch in Zell am Ziller die Fronleichnamsprozession statt. Bei strahlendem Wetter unter Mitwirkung von Kirchenchor, der Musikkapelle sowie den Traditionsvereinen wurden im Ortszentrum von Zell von Dekan Dr. Ignaz Steinwender die vier Evangelien gelesen.

Link zur Bildergalerie - Fotos: Josef Daum

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Im Rahmen des unlängst stattgefundenen Genuß- und Frischemarktes informierte GR Siegfried Kerschdorfer, seines Zeichens Energiebeauftragter der Marktgemeinde Zell, über Förderungs- als auch Einsatzmöglichkeiten von E-Bikes. Bekanntlich werden in Zell am Ziller der Erwerb von E-Bikes mittels eines Händlernachlasses sowie eines Gemeindebeitrages subventioniert.

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Mit Mitte Juni startete die E-Bike-Förderung auch in der Marktgemeinde Zell am Ziller für vorerst 30 E-Bikes. GemeindebürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Zell am Ziller erhalten € 100,-- durch die Marktgemeinde wenn der Händler 10 % auf den Kaufpreis gewährt.

Nähere Informationen zum genauen Ablauf erhält man im Marktgemeindeamt unter 2222-25.

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Kürzlich kamen die Mitarbeiterinnen des Sozial- und Gesundheitssprengels Zell am Ziller und Umgebung in den Genuss, einem Prüfungsessen der Zillertaler Tourismusschulen beizuwohnen. Die Schülerinnen und Schüler stellten nicht nur ihr Können im Service und im Kochen unter Beweis, sondern zeigten auch viel Engagement und Einsatz für ein großartiges Projekt. Sämtliche bei den Prüfungsessen gesammelten Spenden kommen jedes Jahr einem sozialen Zweck zugute. In diesem Jahr durfte sich der Sozialsprengel über ein neues Pflegebett freuen.

Obmann Anton Kreidl möchte sich bei Direktor Mag. Bernhard Wildauer, Fachvorstand Mag. Peter Dornauer sowie den Schülerinnen und Schülern der Höheren Bundeslehranstalt für Tourismus für die großzügige Spende ganz herzlich bedanken. Das Pflegebett wird an Klienten im Sprengelgebiet verliehen und bietet den Pflegebedürftigen Hilfe und Unterstützung im Alltag.

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Die Räumlichkeiten des Zillertaler Regionalmuseums sind ab 12. Juni von Montag bis Freitag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr für Besucher geöffnet. Informationen und Auskünfte unter 0664/1313787 oder 4408.

Während des Wochenendes des offenen Tales am 10. und 11. Juni ist das Museum ebenfalls von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

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Gehört alte und kaputte Technik zum alten Eisen?

Neueste Computer, Smartphones oder Fernseher müssen gekauft werden, sobald sie im Handel erscheinen. Doch was wird aus den, meist noch funktionierenden, Altgeräten?
Nur die Hälfte aller defekten Elektroaltgeräte werden bei offiziellen Sammelstellen abgegeben. Der andere Teil wird bei den Nutzern zu Hause gelagert, landet als Fehlwurf im Restmüll oder wird illegal ins Ausland ausgeführt. Dort werden die Altgeräte auf riesigen Müllhalten deponiert oder verbrannt: ohne Rücksicht auf die Menschen oder die Umwelt.
Dabei steckt in den vermeintlichen Altgeräten eine Vielzahl von wertvollen Materialien, die als sekundäre Rohstoffe zurückgewonnen werden können. Frontgläser von Bildschirmen können aufgrund ihres Gehaltes an Barium oder Konusgläser aus Blei zur Wiederverwertung in der Glasindustrie oder in der Bleiverhüttung genutzt werden. Ebenso sind sowohl die Eisen-, Aluminium-, Kupfer- und Edelmetallteil (Leiterplatten) als auch die wiederverwertbaren Kunststoffe für die Recyclingindustrie von Interesse.
Elektroaltgeräte können kostenlos bei Ihrem Recyclinghof in der Nähe abgegeben werden, da bereits beim Kauf die Entsorgungsgebühr bezahlt wurde. Wichtig ist: Vorher bei Handys, Radios oder MP3-Playern die Batterien oder Akkus zu entfernen, da sonst unnötig Schadstoffe beim Recyclingprozess des Elektro- und Elektronikschrotts eingebracht werden. Die Batterien können im gleichen Zug beim Recyclinghof in der Batteriebox abgegeben und im Rahmen der Problemstoffsammlung entsorgt werden.
An den Recyclinghöfen werden vier Gruppen von Elektroaltgeräten unterschieden:
• Großgeräte: Herde, Waschmaschinen, usw.
• Kleingeräte: Radios, CD- und DVD-Player, Computer, Küchengeräte, Handys, usw.
• Bildschirmgeräte: TV- und Computer-Bildschirme, usw.
• Kühlgeräte: Kühl- und Gefrierschränke, Klimageräte, usw.
Alte und kaputte Technik ist kein altes Eisen, das sinnlos in Müll geworfen werden muss. Es verstecken sich wichtige Ressourcen in den Geräten, die durch richtige Entsorgung wiederverwertet dem Recyclingkreislauf zurückgeführt werden.

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Einen fixen Bestandteil im Lehrplan der Zeller Volksschüler bildet alljährlich ein Besuch im Marktgemeindeamt. So geschehen in der zweiten Mai-Hälfte, wo die beiden dritten Klassen samt Lehrpersonen im Rahmen des Heimatkundeunterrichtes praxisorientierten Unterricht erfuhren.

In Form von Theorie anläßlich des Unterrichtes Gehörtes und Erlerntes wird damit weiter veranschaulicht und dadurch verständlich gemacht. Bürgermeister Robert Pramstrahler informierte die „Dritt-Klassler“ eingehend über Aufgaben und Zielsetzungen ihrer Heimatgemeinde und stand seinen jungen Mitbürgern, die durchaus Interesse am Gemeinwesen zeigten, Rede und Antwort.

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Mitte Mai wurden die bereits seit längerem projektierten Maßnahmen zur Einbringung von Ver- und Entsorgungssträngen, verbunden mit einer Verbreiterung sowie Neuasphaltierung im südlichen Bereich des Wegstückes „Gaudergasse“ in Angriff genommen. Unterteilt wurde das Projekt in vier Baulose. Die erste Bauphase stellte das Umfeld der Gauderkreuzung dar und waren die dabei erforderlichen Baumaßnahmen für die Zeit vom 15. Mai bis 2. Juni in Aussicht genommen. Zu Wochenbeginn konnte dieses Baulos abgeschlossen und damit die zweite Bauphase – der Bereich von der Gauderkreuzung bis zum nördlichen Ende des Campingplatzes – um rund eine Woche früher in Angriff genommen werden.

Infolge von Neuanschlüssen wird es vereinzelt zu Unterbrechungen der Wasserversorgung kommen. Um Verständnis für derartige Maßnahmen, welche in Absprache mit der Baufirma möglichst kurz und nur in unbedingt erforderlichen Umfang gehalten werden, wird in diesem Zusammenhang gebeten. Selbstverständlich werden die Eigentümer der betroffenen Objekte rechtzeitig hierüber in Kenntnis gesetzt, um ihre häuslichen Aktivitäten entsprechend abstimmen zu können.

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Seit vergangenem Jahr verarbeiten die Käserebellen die Heumilch von den Milchlieferanten der Sennereigenossenschaft Zillertal Mitte in der Sennerei in Zell am Ziller, nachdem sich die Mitglieder der Genossenschaft mit 90% für eine Zusammenarbeit mit den Käserebellen ausgesprochen haben. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen und Investitionen in neue Produktionsanlagen erstrahlt die Sennerei in neuem Glanz und es gab für die Milchlieferanten, Mitarbeiter und zahlreichen Ehrengästen allen Grund zum Feiern. Am Sonntag, den 30. April, konnte die Sennerei dann im Rahmen des Heumilchfestes von Dekan Ignaz Steinwender eingeweiht werden.

Obmann der Sennereigenossenschaft Zillertal Mitte Hansjörg Schneeberger sowie der Eigentümer und Geschäftsführer der Käserebellen Josef Krönauer berichteten über die Entwicklung der Sennerei in Zell, über das Unternehmen Käserebellen und den hohen Stellenwert der Heumilch für die Vermarktung. Landeshauptmann-Stellvertreter ÖR Josef Geisler, NR Hermann Gahr und Bürgermeister Robert Pramstrahler erläuterten mit einigen Worten die Notwendigkeit des Erhalts der kleinstrukturierten Landwirtschaft und die Stärkung der Wertschöpfung für die Region sowie den gemeinsamen Einsatz für die Erneuerung der Sennerei und den Erhalt des Produktionsstandortes Zell.

Nach dem Festessen gab es die Möglichkeit einer Betriebsbesichtigung der Sennerei. Die gesamte Veranstaltung wurde von zwei Musikgruppen untermalt. Am Vormittag begeisterten die Schönegger Almmusikanten mit einer feinen Auswahl an böhmisch-mährischen Musikstücken und anschließend begleitete das Kreuzjoch Duo die Besucher bis zum Festausklang.

In der Sennerei Zell werden ca. 8 Mio. kg Heumilch von 225 Heumichlieferanten zu verschiedenen Käsespezialitäten verarbeitet. In der Sennerei sind mit der Milchsammlung 9 Personen beschäftigt.

Foto: Käserebellen

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Unterdorf 2
6280 Zell am Ziller

Tel.: +43 5282 2222
Fax: +43 5282 2222 29
Email: info@gemeinde-zell.at 

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